Der Wettbewerb

Berliner Klima Schulen

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen für uns Menschen. Er betrifft uns persönlich – und wir alle können etwas zum Schutz des Klimas tun. Mit welchen Verkehrsmitteln wir uns bewegen, wie wir mit Strom und Wasser umgehen, wie wir konsumieren, leben und arbeiten: All das hat Auswirkungen auf unser Klima und auf die Zukunft unseres Planeten. Durch den sparsamen Umgang mit Energie, den Einsatz effizienter und innovativer Technologien und den konsequenten Umstieg auf erneuerbare Energien können wir unsere Lebensqualität erhalten und auf eine zukunftsfähige Grundlage stellen.

Klimaschutz ist immer und überall ein Thema. Aber wie genau geht Klimaschutz? Von der persönlichen Ebene bis hinauf in die hohe Politik geht es darum zu erkennen, was man konkret tun kann und was andere motiviert, dabei mitzumachen. Und genau darum geht's auch beim Wettbewerb der Berliner Klima Schulen!

Um kreative Ideen und Aktivitäten rund um den Klimaschutz an Schulen zu fördern, haben die Berliner Senatsverwaltungen für Bildung, Jugend und Familie sowie für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz zusammen mit der GASAG Berliner Gaswerke Aktiengesellschaft den Wettbewerb „Berliner Klima Schulen" ins Leben gerufen.


Partner des Wettbewerbs

Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

Der Klimawandel ist eines der wichtigsten Bildungsthemen unserer Zeit. Denn die Folgen und die machbaren Gegenmaßnahmen und Anpassungsstrategien werden die Zukunft von uns allen über Generationen hinweg prägen. Eine zentrale Aufgabe der schulischen Bildung im Land Berlin ist, die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, die Auswirkungen des eigenen und gesellschaftlichen Handelns auf die natürlichen – lokalen wie globalen – Lebensgrundlagen zu erkennen, Mitverantwortung für ihren Schutz zu übernehmen und sie für die folgenden Generationen zu erhalten. So ist es im § 3 des Berliner Schulgesetzes formuliert. Diesem Anspruch folgend sollen in den Unterrichtsfächern und in fachübergreifender Form zielgerichtete Kompetenzen vermittelt werden, damit die Schülerinnen und Schüler die komplexen Zusammenhänge des Klimawandels erkennen und bewerten und somit in die Lage versetzt werden, ihre eigene Lebenswelt in und außerhalb des Lebensraumes Schule klimafreundlich zu gestalten.

» Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie 

Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Die Klimaforschung geht heute davon aus, dass wir es noch schaffen können, die Klimakatastrophe zu verhindern. Das verlangt aber ein hartes Stück Arbeit. Der Senat von Berlin nimmt seine Verantwortung für den Klimaschutz ernst und hat mit Beginn der laufenden Legislaturperiode den Weg zu einer klimaneutralen Stadt bis zum Jahr 2050 eingeschlagen. Hierfür wurden ambitionierte Ziele formuliert: Bis zum Jahr 2020 sollen die CO2-Emissionen Berlins um 40 %, bis 2030 um 60 % und bis 2050 um mindestens 85 % gegenüber 1990 gesenkt werden. Hierfür wurde eine Reihe strategisch bedeutsamer Projekte auf den Weg gebracht. Dazu gehören u. a. eine Machbarkeitsstudie „Klimaneutrales Berlin 2050“, ein „Gesetz zur Förderung des Klimaschutzes und zur Umsetzung der Energiewende in Berlin“ und ein „Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm (BEK)“. Sowohl das Gesetz als auch das BEK sollen Anfang 2016 in Kraft treten. Das BEK wird eine Vielzahl konkreter Maßnahmen beinhalten. Sie beziehen sich beispielsweise auf die energetische Sanierung von Gebäuden, insbesondere von Schulen und Kitas; den Ausbau von Radwegen und öffentlichem Nahverkehr; das energieeffiziente Erzeugen von Strom und Wärme im Kombiprozess (Kraftwärmekopplung); das Vermeiden von Standby-Verlusten; das Nutzen von energieeffizienten Haushaltsgeräten und Kommunikationstechniken. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt ist für die Klimaschutzpolitik in Berlin zuständig und verantwortlich dafür, dass die beschlossenen Ziele auch erreicht werden.

» Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

GASAG Berliner Gaswerke Aktiengesellschaft

Für die GASAG ist die Zusammenarbeit mit Schulen und Wissenschaft ein wesentlicher Bestandteil der vierten Klimaschutzvereinbarung mit dem Berliner Senat. Umweltbildung von Kindern und Jugendlichen an Schulen ist unerlässlich. Klimaschutz sollte so früh wie möglich beginnen. Neben der Umweltbildung beinhaltet die vierte Klimaschutzvereinbarung auch die Selbstverpflichtung der GASAG-Gruppe, das Land Berlin bei der Erreichung der klimapolitischen Ziele zu unterstützen. Bis zum Jahr 2020 wird eine Reduzierung von 2 Mio. Tonnen CO2 gegenüber dem Beginn des ersten Kooperationsvertrags im Jahr 1998 angestrebt. Seit 1998 wurden durch die Aktivitäten der GASAG insgesamt schon über 1 Mio. Tonnen CO2 eingespart.

Neben den Berliner Klima Schulen unterstützt die GASAG noch weitere Projekte rund um die Themen Bildung und Klimaschutz.

» GASAG – Umwelt, Bildung und Wissenschaft 

BUND Berlin e.V.

Klimaschutz ist das Kernthema des BUND Berlin, das sich durch fast alle Bereiche zieht. Als Landesverband verfolgt er nicht nur auf politischer Ebene die Klimaschutzziele, sondern ist davon überzeugt, dass Klimaschutz jeden bewegt und alle daran mitwirken. Der BUND ist davon überzeugt, dass die junge Generation mit ihren Ideen und Vorstellungen gebraucht wird, um die besten Lösungen für ein gutes, umweltverträgliches Leben zu entwickeln. Deshalb ist die Jugendorganisation BUNDjugend an Schulen aktiv und initiiert Umweltschülergruppen, die sich für den Klimaschutz engagieren. Dazu gibt es verschiedene Bildungsangebote, zum Beispiel Schulworkshops, die kritische Stadtführung WELTbewusst oder den Nachhaltigkeits-Rundgang about change.

» BUND 

» BUNDjugend 

A&O Hotels und Hostels

Für die Hotel- und Hostelkette A&O, mit Wurzeln in Berlin, wird das Thema Umweltbildung von Jahr zu Jahr wichtiger. Sie fördert bewussteres Handeln, sei es nur der Hinweis, das Handtuch mehrmals zu benutzen, die Stadt mit dem Leihfahrrad zu erkunden oder umweltfreundlich mit Bus und Bahn anzureisen – so lange, bis klimaverträgliches Reisen und Leben selbstverständlich ist und die Gäste die Empfehlungen für einen ressourcenschonenden Aufenthalt gar nicht mehr bemerken.
Außerdem ist A&O Hostels mit verschiedenen Projekten für den Klimaschutz aktiv. 

» Nachhaltigkeit bei A&O

jup! Berlin

jup! Berlin ist das Informations- und Beteiligungsportal für Jugendliche in Berlin. Hier können sich junge Menschen informieren, orientieren, eigene Inhalte erstellen, ihre Interessen vertreten, ihre Meinung sagen, MitstreiterInnen suchen und Beratung und Unterstützung für ihre Ideen und Probleme finden. In diesem Rahmen möchte jup! als Onlineportal junge Menschen auch für den Umwelt- und Klimaschutz sensibilisieren und ihnen die Möglichkeit geben, sich über Themen, die sie beschäftigen, auszutauschen und dafür zu engagieren. Darüber hinaus präsentiert jup! Berlin Nachrichten von Jugendlichen für Jugendliche und bietet Informationen zu verschiedensten, von Jugendlichen selbst aufgeworfenen, Fragestellungen.

» jup! Berlin


Rückblick

Wettbewerbsrunde 2015/2016

Die Gewinnerprojekte der Wettbewerbsrunde 2015/2016 werden in einem Artikel ausführlich vorgestellt.
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Ein Video über die Preisverleihung haben KIDSFACES e.V. gedreht.
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Wettbewerbsrunde 2014/2015

In den folgenden Videos zeigen die Schülerinnen und Schüler der Plätze 1 bis 3, wie sie sich mit dem Thema „Klima und Klimaschutz” auseinandergesetzt haben.

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Die Online-Abstimmung gewann diesem Mal wiederholt das TÜDESB Gymnasiums.

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Das folgende Video zeigt einen Zusammenschnitt aller ausgezeichneten Aktionen und Beiträge.

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Wettbewerbsrunde 2013/2014

An dieser Stelle präsentieren wir die Videos zu den Beiträgen der Plätze 1 bis 3 und wie sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema „Klima und Klimaschutz” auseinandergesetzt haben.

» zum Video (Platz 1)
» zum Video (Platz 2)
» zum Video (Platz 3)

Einen Sonderpreis erhielt die Theatergruppe vom Askanischen Gymnasium mit ihrem Stück "Energie – der Mensch zwischen Verschwendung und Verantwortung".

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Das folgende Video zeigt einen Zusammenschnitt aller ausgezeichneten Aktionen und Beiträge.

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