Klimaschutz macht keine Osterferien

Klimaschutz macht keine Osterferien

Hase mit Osterkorb auf einer Wiese
© PantherMedia / Arne Trautmann

Endlich Ostern – Wer freut sich nicht auf bunte Eier, Schokohasen und ein feierliches Osteressen? Und wenn man ein paar Tipps beachtet, kann man dabei auch noch etwas für Klima und Umwelt tun.

Zum Beispiel:

  • Auf der Suche nach klimafreundlichen Rezepten? Die Initiative KlimaTeller hat welche zusammengestellt.
  • Fleischkonsum beeinflusst das Klima maßgeblich. Wer an Ostern trotzdem nicht auf den Braten verzichten möchte, sollte zumindest die Herkunft des Fleisches bedenken. Man sollte darauf achten, dass die Tiere artgerecht gehalten wurden und das Fleisch nicht um die halbe Welt transportiert wurde. Biofleisch aus der Region ist eine gute Wahl!
  • Augen auf beim Eierfärben: Naturfarben sind nicht nur umweltschonender sondern auch gesünder. So können chemische Eierfarben beispielsweise sogenannte Azo-Farbstoffe enthalten, die gesundheitlich umstritten sind. Also: Einfach auf natürlich hergestellte Farben setzen und Ostereier ohne Bedenken genießen. Kreative können sich die Eierfarben selbst aus Naturprodukten herstellen.
  • Auch Eier sind ein tierisches Produkt. Ostereier sollten aus biologischer Freilandhaltung stammen und außerdem regional hergestellt worden sein.
  • Ein Ostern ohne Schoko-Eier und Schokohasen kann man sich kaum vorstellen. Schon gewusst? Dunkle Schokolade verursacht in der Produktion weniger Treibhausgase als Milchschokolade oder weiße Schokolade. Und auch sonst ist Schokolade nicht gleich Schokolade. So gibt es zum Beispiel bei „Plant for the Planet“ eine Fairtrade-Schokolade, die mit einem Aufforstungsprojekt auch Klimafolgen zu kompensieren hilft.

Mit diesen wenigen Tipps steht einem nachhaltigen Osterfest nichts mehr im Weg. Wir wünschen erholsame Ostertage mit der Familie und einen guten Appetit!

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