Klimakonferenz in Paris

Klimakonferenz in Paris

Vom 30. November bis 12. Dezember fand die 21. UN-Klimakonferenz in Paris statt und wurde damit einen Tag überzogen. Verschiedene strittige Punkte machten dies nötig. Die wohl härteste Nuss war Nicaragua. Dessen Chefunterhändler Paul Oquist hatte klar gemacht, dass sein Land unter keinen Umständen den Verträgen zustimmen wolle. Um das Problem zu lösen, heißt es, habe ein französischer Diplomat den Papst dazu bringen können in Mittelamerika anzurufen und Oquist umzustimmen.

So einigten sich am 12. Dezember 2015 in Paris dann schließlich 196 Staaten auf einen historischen Weltklimavertrag. In dem ist beispielsweise festgelegt, dass die globale Erwärmung deutlich unter zwei Grad gehalten und die Erhöhung der bodennahen Temperatur auf 1,5 Grad begrenzt werden soll. Der Höhepunkt der CO2-Emissionen soll so schnell wie möglich erreicht werden und die Energieversorgung soll radikal umgestellt werden. Trotz Paris lässt sich die Erderwärmung jedoch nicht von einem auf den anderen Tag abstellen und die Welt verändern. Das CO2, das wir bereits ausgestoßen haben und weiterhin werden, bleibt lange in der Atmosphäre.

Deshalb ist es wichtig, dass wir alle etwas für unser Klima tun.

Wir freuen uns auf eure Projekte und Ideen!

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