• Was hat das Wetter mit dem Klima zu tun?
Mach mit beim Wettbewerb
„Berliner Klima Schulen 2012“


Schickt uns eure Ideen und Visionen zu den Themen Klima und Klimaschutz!

Mitmachen lohnt sich: Die Gewinner erhalten Sach- und Reisepreise im Wert von bis zu 5.000 Euro.

Außerdem helft ihr mit, das Siegel "Berliner Klima Schule“ für eure Schule zu erhalten. Damit ausgezeichnete öffentliche Schulen werden besonders berücksichtigt bei der Vergabe von Mitteln aus dem Schulanlagensanierungs-programm des Berliner Senats.

Teilnehmen können alle Klassen, Kurse, Arbeitsgemeinschaften und Gruppen mit einer Teamstärke von mindestens drei Personen.

Die Wettbewerbsrunde 2011/12 läuft bis 23. April 2012.

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Informationen zum neuen Schulsiegel und zum Programm "Klimaschutz am Schulstandort".

Kontakt für Teilnehmer:


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Berliner Klima Schulen - der Wettbewerb

Berliner Klima Schulen ist ein Wettbewerb für alle Schülerinnen und Schüler an Berliner Schulen. Der Wettbewerb wird getragen von der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung, der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, der GASAG Berliner Gaswerke Aktiengesellschaft und dem BUND Berlin e.V.

 
Klimabotschafterinnen im Einsatz: Grundschüler unterrichten Studenten
Verkehrte Welt in Berlin: An drei Terminen im März 2012 konnten angehende Grundschullehrer erleben, wie es ist, von Schülerinnen unterrichtet zu werden.

Die Klimagruppe der Grundschule am Insulaner, die sich auch am diesjährigen Wettbewerb „Berliner Klima Schule“ beteiligt, hatte sich bereit erklärt, an der Humboldt-Universität ihre Projekte vorzustellen. Darunter auch ein Vortrag über „Klimawandel, dessen Folgen und unsere Möglichkeiten“. Weitere Vorträge handelten von Straßenfußball und – besonders begehrt – von „Schokolade und was sie alles mit der Welt zu tun hat“.

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Die Schülerinnen der Klimagruppe sind in ihrer Eigenschaft als „Botschafterinnen für Klimagerechtigkeit“ mittlerweile erfahrene Referentinnen und waren in diesem Frühjahr schon auf der Berliner Tourismusmesse ITB in Sachen Klimaschutz im Einsatz.
 
Was hat der Apfel mit dem Klima zu tun?
Äpfel sind gesund und lecker. Doch ihr Verzehr kann ungewollte Nebenwirkungen mit sich bringen. Und zwar fürs Klima. Warum das so ist, was dahinter steckt und wie man am besten damit umgeht – dies herauszufinden war das Ziel eines Projekts der Gustav-Falke-Grundschule in Mitte. Ihre Ergebnisse stellt die Klasse 5 b in einer Ausstellung vor, die noch bis Ende April 2012 im Schulgebäude bewundert werden kann.

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„Wir haben mit einer kleinen Erhebung in unserer Klasse angefangen: Welches Obst essen die Schülerinnen und Schüler am liebsten?“, erläutert die Lehrerin Regina Hoppe das Projekt, „so sind wir auf den Apfel gekommen.“
Das Ergebnis ist durchaus repräsentativ – der Apfel steht auch außerhalb der Schule ganz oben in der Gunst der Deutschen. Grund genug für die 5b, sich intensiver mit Anbau, Lagerung, Transport und Handel auseinander zu setzen. Nachdem der eigene Verzehr bestimmt war (858 Kilogramm Äpfel pro Jahr für die Klasse), gingen die Schüler in den Kiez und führten Untersuchungen und Befragungen in verschiedenen Geschäften, Supermärkten und auf dem Bio-Markt am Kollwitzplatz durch. Die Recherchen führten außerdem zu einem Apfelbauern im Havelland und immer wieder ins Internet.
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Kochen für das Klima
Was Kochen mit Klimaschutz zu tun hat? Eine Menge, das wissen die Schülerinnen und Schüler der Emmy-Noether-Schule in Köpenick genau, seit sie am Freitag, 24. Februar 2012, im Rahmen einer „Langen Nacht der Wissenschaft und Kultur“ an ihrer Schule einen Klimakoch-Wettbewerb veranstaltet haben. Ob Frühlingsrolle, Putenschnitzel oder Bruschetta, alle Gerichte, die die 60 Schülerinnen und Schüler im Alter von 13 bis 18 Jahren zubereiteten, bewertete anschließend eine Jury nicht nur im Hinblick auf Geschmack und Aussehen, sondern auch in punkto Nachhaltigkeit.

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Das Ziel des Wettbewerbs, mit dem sich das Köpenicker Gymnasium für den Titel der „Berliner Klimaschule“ bewirbt, ist klar: Zeigen, dass nicht nur Stromverbrauch, Verkehr und Wärmenutzung das globale Klima belasten, sondern auch die Produktion von Nahrungsmitteln. Wie viel Energie aufgewendet werden muss und wie viel Kohlendioxid dabei entsteht, entscheidet über die Klimabilanz eines Lebensmittels. Ein Beispiel? „Erdbeeren im Winter zu kaufen, ist nicht klimafreundlich“, sagt die 13-jährige Christin. Die Früchte würden von weit her nach Deutschland geflogen, das erzeuge viel Kohlendioxid. Besser sei es, Produkte aus Deutschland zu kaufen, wenn sie Saison hätten, pflichtet ihr die 14-jährige Sophie bei.
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Wettbewerb ist angelaufen – Teilnahme noch bis April möglich
Berlin, 27. Februar 2012 . Ein Windrad entsteht im Eigenbau, Schülerinnen und Schüler verfolgen Äpfel um die Welt, unterrichten sich gegenseitig oder nutzen den Gehsteig als Kleinkraftwerk – ganz klar: Berlins großer Schulwettbewerb „Berliner Klima Schulen“ ist angelaufen. Die Veranstalter, der Berliner Senat, die Gasag und der BUND, sind zufrieden: Zahlreiche Berliner Schulen haben sich bereits mit unterschiedlichen Projekten angemeldet. Die Teilnahme ist noch bis zum 23. April möglich. Zu gewinnen gibt es Sach- und Reisepreise im Wert von bis zu 5.000 Euro. Die Gewinner werden bei einer feierlichen Preisverleihung vor den Sommerferien bekannt gegeben.
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Weiterbildungsangebote für Lehrerinnen und Lehrer
Im Rahmen des Wettbewerbs bieten wir verschiedene Weiterbildungsangebote für Lehrerinnen und Lehrer. Näheres dazu finden Sie unter Termine.
 
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